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Kanarischen Inseln - Mietwagen und Hotels

Die Kanarischen Inseln liegen im Atlantik vor der nordafrikanischen Küste. Diese autonome Region besteht aus sieben großen Inseln: Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, la Gomera und el Hierro; und weiteren kleinen Eiländern, zu denen u.a. Graciosa, Alegranza und Lobos gehören.
Landkarte Kanarische Inseln
Die Küsten sind im Allgemeinen zackig mit ausgedehnten, von Riffs geschützten Sandstränden, Kaps und tiefen Buchten. Nichtsdestotrotz dominieren in einigen Gegenden, etwa der West- und Nordküste Gran Canarias, Steilküsten und abschüssige Gebiete. Das gemeinsame Merkmal der Kanarischen Inseln ist, dass sie über ein vulkanisches Relief verfügen. In dieser Hinsicht lassen sich drei Regionen unterscheiden: die zentralen, die östlichen und die westlichen Inseln.

Der Vulkanismus hat den Inseln eine sehr eigentümliche Landschaft mit sehr unterschiedlichen Reliefformen (Gipfelkrater, Trichtern, Trümmerfeldern mit Vulkangestein, usw.) verliehen. Die wichtigste geographische Erhebung der Inseln, der Teide, ist mit 3718 Metern der höchste Gipfel Spaniens. Andere wichtige Berge sind die Montaña Blanca (2743 Meter) und der Pico Viejo (3100 Meter). Die Geomorphologie der Inseln sowie die Niederschlagsmengen verhindern die Existenz wichtiger Flussgebiete.

Die autonome Region der Kanarischen Inseln zeichnet sich durch ein Klima aus, das tropische Merkmale aufweist.
drago baum tenerife
Auch wenn auf den Inseln, berücksichtigt man ihre geographische Breite, eigentlich Wüstenklima herrschen könnte, so ist die Realität doch völlig anders. Da sie sich mitten im Atlantik befinden, von Passatwinden umweht werden, eine eigentümliche Reliefstruktur besitzen und von Meeresströmungen umspült werden, genießen die Kanarischen Inseln ein sehr mildes Klima. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 20°C mit geringen Schwankungen außer in den höheren Gegenden, in denen die Durchschnittstemparatur niedriger ist. Die Niederschlagsmengen sind je nach Gegend unterschiedlich. Der jährliche Durchschnitt schwankt zwischen 300 mm in niedrigen und 500 mm in höher gelegenen Regionen. All das hat - gemeinsam mit durchschnittlich über 300 Sonnentagen jährlich - dazu beigetragen, dass das Klima der Kanarischen Inseln als eines der weltweit angenehmsten gilt.

Gemäß den Daten des Nationalen Statistikinstituts (Instituto Nacional de Estadística / INE) betrug die Einwohnerzahl dieser autonomen Region am 1. Januar 2004 - nach der Revision der Einwohnermeldeverzeichnisse - 1.915.540.

Nach der gleichen Quelle sind die Einwohnerzahlen der einzelnen Inseln folgende: Teneriffa: 812.839, Fuerteventura: 79.986, Gran Canaria: 790.360, Lanzarote: 116.782, La Palma: 84.282, la Gomera: 21 200 und el Hierro: 10.071. Die wichtigsten Städte der autonomen Region sind Las Palmas de Gran Canaria, Santa Cruz de Tenerife, La Laguna, Telde, La Orotava und Arrecife.
Strand mit Fischerbooten
Die autonome Region der Kanarischen Inseln verfügt über ein kaum zu übertreffendes Netz an Schiffs- und Flugverbindungen. Das Straßennetz ist aufgrund der Reliefstruktur der Inseln weniger entwickelt.

Die wichtigsten Häfen der Kanarischen Inseln sind Santa Cruz de Tenerife und Las Palmas. Die Flughäfen mit dem Passagier- und Frachtaufkommen sind Los Rodeos, Reina Sofía, Gando (Gran Canaria) und der Flughafen von Lanzarote. Da die Kanarischen Inseln einer der Orte mit dem meisten Tourismusverkehr in Europa sind, verfügen sie über ausgezeichnete Flug- und Seehäfen und haben regelmäßige Verbindungen aufs spanische Festland, ins übrige Europa und nach Amerika. Ebenso gibt es Flug- und Schiffsverbindungen zwischen den Inseln des Archipels, die alle über einen Flughafen verfügen.
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